Berliner Gründerzeitfassaden im Abendlicht

Markt Berlin · 20. Januar 2026

Berliner Mietspiegel im Portfolio: Mieterhöhung ohne Reibungsverlust

Wie Bestandshalter den Mietspiegel systematisch nutzen, rechtssicher, nachvollziehbar und ohne das Verhältnis zu den Mietern zu ruinieren.

Erkin Hepaydinli1 Min. Lesezeit

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Der Berliner Mietspiegel ist für viele Portfolios die zentrale Steuerungsgröße – und gleichzeitig politisch umkämpft. Wer ihn nicht systematisch pflegt, lässt Rendite liegen oder riskiert unwirksame Erhöhungen.

System statt Einzelfall

Wir führen je Einheit Lage, Ausstattung, Baujahr, Modernisierungsstand und letzte Erhöhung. Daraus entsteht ein jährlicher Erhöhungsfahrplan – nicht eine Ad-hoc-Aktion, wenn die Finanzierung knapper wird.

  • Kappungsgrenze und Schonfrist prüfen
  • Vergleichswohnungen und Spiegel-Spannen dokumentieren
  • Kommunikation an Mieter klar, höflich, vollständig
  • Widersprüche innerhalb der Frist bearbeiten

Im institutionellen Bestand zählt nicht die einzelne Erhöhung, sondern die Durchschnittsmiete des Portfolios über drei Jahre. Genau dafür liefern wir Reporting.

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Ob Verwalterwechsel, CapEx oder ein unruhiges Portfolio: Wir schauen uns den Fall unverbindlich an.